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Die Bibliothek bei Nacht
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Alberto Manguel, dessen ´´Eine Geschichte des Lesens´´ ein internationaler Bestseller wurde, erzählt in seinem neuen Buch von seiner eigenen Bibliothek. Aber jedes Buch, das er in die Hand nimmt, entführt ihn in eine andere Bibliothek und so weitet sich sein Buch zu einer Geschichte der Bibliotheken - zwischen Alexandria und Babel liegt die Bibliothek Aby Warburgs, deren Anordnung den Atlas seiner Gedanken wiederspiegeln sollte, die geheime Bibliothek aus zerlesenen Bänden, die heimlich in einer KZ-Baracke kursierten, die Bibliothek der zensierten, offiziellen, verbotenen, vergessenen Bücher.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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Die Eroberer
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Sigmund Freud hat von sich gesagt, er habe ein ´´Conquistadorentemperament´´. Damit meinte er, daß er seinem Naturell nach eher ein Entdecker neuer Welten als ein solider Wissenschaftler sei. Aber der Wagemut seines theoretischen Werks zeigt, daß sich beides sehr wohl miteinander verbinden läßt. Viele der vermeintlich kontemplativen Köpfe des zwanzigsten Jahrhunderts haben eine außerordentliche intellektuelle und praktische Energie aufwenden müssen, um sich gegen die mächtigen Ideologien ihrer Zeit zu behaupten. Aus dieser Herausforderung ist eine einzigartige Pluralität des Denkens entstanden. Henning Ritter porträtiert in diesem Band zwölf einzelgängerische Denker des Jahrhunderts, darunter neben Freud Ludwig Wittgenstein, Aby Warburg, Walter Benjamin, Carl Schmitt, Elias Canetti, Isaiah Berlin und Claude Lévi-Strauss . Seine eleganten Miniaturen zeigen eine Vielfalt von geistigen Antrieben, von exzentrischen Ideen und theoretischen Träumen, bei denen es durchaus ungewiß erscheint, ob sie durch die wirklichen Dramen der Epoche oder durch die imaginären Kräfte des Denkens freigesetzt wurden. Anders als die umfassende biographische Darstellung darf der kurze biographische Essay unbefangen Motive des Denkens und des Lebens ineinander blenden, um die Lebensbahn der Gedanken zu erfassen. Kaum ein anderer beherrscht diese Kunst des verdichteten intellektuellen Porträts so meisterhaft wie Henning Ritter, dessen Glanzstücke in einer Auswahl in diesem Band versammelt sind.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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Klassiker der Religionswissenschaft
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Die Religionswissenschaft erforscht Religionen in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen und in ihren Beziehungen zu anderen Lebensbereichen. Religionswissenschaftler haben daher etliche Male Offenheit für neue Fragestellungen bewiesen und zeigen wenig Berührungsängste mit anderen Fachdisziplinen wie Psychologie, Soziologie und Ethnologie. Im vorliegenden Band porträtieren ausgewiesene Fachleute dreiundzwanzig Klassiker der Religionswissenschaft: Friedrich Schleiermacher, Friedrich Max Müller, Edward Burnett Tylor, William Robertson Smith, James George Frazer, Sigmund Freud, Emile Durkheim, Max Weber, Aby M. Warburg, Nathan Söderblom, Robert Ranulph Marett, Wilhelm Schmidt, Rudolf Otto, Marcel Mauss, Arnold van Gennep, Carl Gustav Jung, Bronislaw Kaspar Malinowski, Gerardus van der Leeuw, Friedrich Heiler, Joachim Wach, Edward Evan Evans-Pritchard, Victor Witter Turner und Mircea Eliade.

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Stand: Mar 20, 2019
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Bildwissenschaft und Visual Culture
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In den letzten Jahren wurde nicht nur ein ´´iconic´´ oder ´´visual turn´´ diagnostiziert, sondern es entstanden mit der Bildwissenschaft und den Visual Culture Studies gleich zwei neue interdisziplinäre Forschungsbereiche. Dieser Band unternimmt erstmals eine repräsentative und kommentierte Zusammenstellung zentraler Texte dieser innovativen Theoriefelder, die sich vor allem auch an den Bedürfnissen von Studium und Lehre orientiert. Das Buch ist in fünf Kapitel gegliedert:1. Iconic und Pictorial Turn (u.a. W.J.T. Mitchell, Gottfried Boehm) 2. Bildtheorien (u.a. Bernhard Waldenfels, Nelson Goodman) 3. Visual Culture (u.a. Irit Rogoff, Nicholas Mirzoeff) 4. Zwischen Kunstgeschichte und Bildwissenschaft (u.a. Aby Warburg, Horst Bredekamp) 5. Bilder zwischen Wahrnehmungs- und Wissenschaftsgeschichte (u.a. Jonathan Crary, Lorraine Daston/Peter Galison).

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Stand: Mar 20, 2019
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Ästhetische Werkstätten im Textil- und Kunstunt...
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Dinge haben großen Einfluss auf unsere körperliche Wahrnehmung, auf unser soziales Zusammenleben und unsere Identitätsbildung. Gert Selle vergleicht Dinge mit Lebensmitteln, weil sie unsere Handlungen und unser Miteinander existenziell beeinflussen. In jedem Ding ist ein lange Technik- und Produktionsgeschichte, eine Sozial- und Individualgeschichte gespeichert. Dinge sind wie aufgeladene symbolische Energiekonserven (Aby Warburg), die ein großes kulturelles Gedächtniswissen speichern. Nicht umsonst werden Dinge in Museen und Archiven gesammelt. Dinge können geliebt, verachtet, mächtig, repräsentativ, kitschig, verehrt, real und surreal, magisch, heilig, gebraucht, beseelt usw. sein. Sie sind lebenswichtige Begleiter und Übergangsobjekte (Winnicott) oder auch dummes Zeug und Automaten (Flusser). Wir kategorisieren und ordnen die Dinge, schaffen uns mit ihnen Werte und Normen. So entwickeln die von Menschen gemachten Dinge, ob Unikat oder Massenprodukt, eine eigene Dingsprache. Wir machen die Dinge und die Dinge machen wiederum etwas mit uns. Dinge sind unsere Lebensbedingung. In diesem Band werden sieben Werkstätten zu ausgewählten Dingen des Alltags angeboten, wie Handschuh, Hut, Schuh, Tasche, Schirm, Knopf und T-Shirt, die sich im Textil- wie auch im Kunstunterricht leicht mitbringen, sammeln und gestalten lassen. T-Shirts werden zu Sprücheklopfern und führen in die Kommunikationsstrategien von Dingen ein. Sie erzählen über ökonomische und ökologische Globalisierungsprozesse und nicht zuletzt werden sie kreativ ´´operiert und konserviert´´. Schirme entwickeln die zehn Gebote für das Zusammenleben neu, berichten von Schirmherrschaften und gehen ihrem Stammbaum nach. Was ´´FollyBrollys´´ sind, kann man in einer ´´Nichts ist unmöglich´´-Station zum Thema Schirm erfahren und ausprobieren. Taschen klagen über ihre Traumata im Alltag der Menschen. Sie zeigen auf, dass sie die Kult-Ur-Taschen der Menschheit sind und werden zu textilen Wohnmobilen. Handschuhe gibt es nicht nur künstlerisch am ´´laufenden Band´´. Sie erzählen von ihrer historischen Funktion als mächtige Stellvertreter und sind nicht nur kreative Hand-Kleider, sondern auch Finger-Hüte und Hand-Häute. Unsere Köpfe sind nicht nur gut behütet, sondern auch betucht, bemützt und behelmt. Mit den Kopfbedeckungen inszenieren wir so manche Hat-Action und machen unseren Kopf zur Haupt-Sache. Der Schuh will nicht mehr die Schuld zugeschoben bekommen, sondern bevorzugt ´´Schuh-Duette´´ und sprechende Sohlen. Inhaltsübersicht Werkstatt 1: Dinge - Werkstatt 2: Handschuh - Werkstatt 3: Schirm - Werkstatt 4: Hut - Werkstatt 5: Schuh - Werkstatt 6: T-Shirt - Werkstatt 7: Tasche - Werkstatt 8: Knopf

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Stand: Mar 20, 2019
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Der besessene Süden
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Ein im deutschsprachigen Raum noch wenig bekannter großer europäischer Denker wird zurzeit an mehreren Orten Europas wiederentdeckt: der italienische Ethnologe, Geschichtsphilosoph und Religionshistoriker Ernesto de Martino (1908-1965). Es gehört zu seinen wichtigen Leistungen, mit seinem Denken der Magie des Südens einen Möglichkeitsraum geöffnet zu haben, in dem europäische Fragestellungen neu verhandelt werden können. De Martino hat mit seinen Studien zwischen tiefer Religiosität, kultischen Ritualen, Folklore und Zauberei, Heiligem und Archaik die Anthropologie für das wissenschaftliche und philosophische Denken fruchtbar gemacht. Für den ´´Lévi-Strauss Italiens´´ ist dabei die Besessenheit ein zentraler Begriff: sowohl als konkreter Untersuchungsgegenstand, etwa bei dem apulischen Tarentismus, der Tarantelbesessenheit, die sich in der italienischen Tarantella widerspiegelt, als auch als Befragung des ethnografischen Blickregimes, das zur ´´Besessenheit´´ des Fremden (possessione) wird. Ernesto de Martino, Schüler von Benedetto Croce, kann durch seine sozialanthropologischen Studien des europäischen Südens, seiner Analyse symbolischer Formen und Riten, dem Nachweis der Präsenz des Archaischen, in eine Linie mit Denkern wie Ernst Cassirer, Aby Warburg und Sigmund Freud gestellt werden. Die vorliegende erste deutsche Textsammlung zu Ernesto de Martino erweitert den Zusammenhang zwischen Individuation und Besessenheit in kultur- und medientheoretischer Hinsicht. Die hier vorgestellten Beiträge zeigen, wie de Martinos Ansätze heute fruchtbar gemacht werden können und welches tarantelische Verunsicherungspotenzial ihnen innewohnt. Das Projekt TUMULT existiert als Publikation seit 1979 - ursprünglich initiiert im Kreis um Michel Foucault als Zeitschrift in französischer, italienischer und deutscher Version, schließlich in Gestalt einer unregelmäßig fortgesetzten Reihe von Themenbänden, redigiert von deutschen und österreichischen Geistes- und Sozialwissenschaftlern. Die mittlerweile 40 Bände umfassende Reihe trug anfangs den Namen TUMULT - Zeitschrift für Verkehrswissenschaft und wurde zu Beginn der neunziger Jahre in TUMULT - Schriften zur Verkehrswissenschaft umbenannt. In ihrer wechselvollen Geschichte wanderte sie durch insgesamt acht Verlage. Herausgegeben wird die Schriftenreihe von Frank Böckelmann und Walter Seitter. Die Schriftenreihe erscheint ab sofort bei Sonderzahl. Die Mitglieder des Redaktionsrats sind aktuell: Frank Böckelmann, Horst Ebner, Ivo Gurschler, Alexander Klose, Helmut Kohlenberger, Ulrich van Loyen, Michael Neumann, Michaela Ott, Peter Pörtner, Wolfert von Rahden, Christopher Schlembach, Erhard Schüttpelz, Walter Seitter, Hanns Zischler (ambulanter Redakteur).

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Stand: Mar 21, 2019
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