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Gecko. Nr.55 als Buch von Aby Hartog, Georg K. ...
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Gecko. Nr.55:Die Bilderbuch-Zeitschrift. Baumklettern, Dominik und Jan im Reich der Monster, Ruhe im Stall Gecko Kinderzeitschrift Aby Hartog, Georg K. Berres, Lotte Kinskofer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 6, 2018
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Persönliche Erinnerungen an Aby Warburg als Buc...
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Persönliche Erinnerungen an Aby Warburg:Gratia / Tübinger Schriften zur Renaissanceforschung und Kulturwissenschaften. Kommentierte Edition Carl Georg Heise

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 6, 2018
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Gecko Kinderzeitschrift Band 42 als Buch von Ge...
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Gecko Kinderzeitschrift Band 42:Die Bilderbuch-Zeitschrift Georg K. Berres, Kilian Leypold, Aby Hartog

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Stand: Dec 6, 2018
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Aby Warburg
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Der Kunsthistoriker und Kulturwissenschaftler Aby Warburg (1866-1929), ´´Hamburger im Herzen, Jude von Geburt, im Geiste Florentiner´´ (Warburg uber Warburg), war einer der vielseitigsten, uber disziplinäre Grenzen hinaus denkenden Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Kein Wunder, dass sein Werk, aber auch seine Forscher-Biografie Anlass zu immer neuen Wiederentdeckungen bieten, zuletzt im Zuge des sogenannten ´´iconic turn´´, durch die Arbeiten des französischen Theoretikers Georges Didi-Huberman und nicht zuletzt durch die Nähe der Warburgschen Bildforschung zu aktuellen kunstlerischen Arbeitsformen. ´´Weniger die Geschichte seines Lebens, mehr eine intellektuelle Biographie´´ wollte Ernst H. Gombrich liefern, als er 1970 sein großes, in zahlreiche Sprachen ubersetztes Warburg-Buch veröffentlichte - und damit nicht nur den ersten biografischen Versuch vorlegte, sondern weite Teile von Warburgs nachgelassenen Schriften und Entwurfen erstmals erschloss und in Auszugen dokumentierte. Gombrichs Biografie war von Anfang an umstritten - ´´Fehlurteile erheblichen Ausmaßes´´ monierte etwa Gombrichs Kollege Edgar Wind -, doch sie muss bis heute nicht nur als entscheidender Beitrag zur Warburg-Rezeption gelten, sondern auch als Modell einer Biografik, die ihren Helden nicht einem hergebrachten Erzählschema ausliefert, sondern aus dem Werk, zumal aber dem Nachlass dessen mäandernde, widerspruchliche Denkbewegungen nachzeichnet.

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Stand: Dec 10, 2018
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Das Nachleben der Bilder als Buch von Georges D...
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Das Nachleben der Bilder:Kunstgeschichte und Phantomzeit nach Aby Warburg Georges Didi-Huberman

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 6, 2018
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Das Nachleben der Bilder
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Wie kann man ein Bild verstehen? Indem man die Erinnerung und das Gedächtnis befragt, die in einem Bild am Werk sind, das ´´Nachleben´´, so die Antwort Georges Didi-Hubermans. Im Anschluß an diesen aus seiner Sicht zu Unrecht aufgegebenen Begriff Aby Warburgs nähert sich Didi-Huberman dem Phantomcharakter der Bilder, ihrer Fähigkeit zu spukhafter Wiederkehr. Aby Warburg hat das ´´Nachleben´´ der Bilder als erster zum zentralen Motiv seiner anthropologischen Erforschung der westlichen Kunst gemacht. In seiner meisterhaften Studie untersucht Didi-Huberman dieses Motiv im Hinblick auf seine Logik, seine Quellen und seine philosophischen Hintergrundannahmen. Indem er Warburg mit Jacob Burckhardt, Friedrich Nietzsche und Sigmund Freud ins Gespräch bringt, wirft er einen faszinierenden Blick auf das paradoxe Leben der Bilder zwischen Zeitgebundenheit und Ewigkeit.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Ninfa Moderna
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Die Nymphen sind Inbegriff der rätselhaft-erotischen Randfigur in der Kunst: weibliche Gestalten in steter, leichtfüßig tanzender Bewegung, gehüllt in durchsichtige Schleiergewänder. Das Wechselspiel zwischen Faltenwurf und Oberfläche, Nacktheit und Bekleidung, Bewegung und Innehalten macht sie zu Verkörperungen des Begehrens, der Erinnerung, der Zeit selbst. Was aber wäre die Nymphe der Moderne? Auf den Spuren Aby Warburgs verfolgt Didi-Huberman die allmähliche Wandlung der Nymphe von der Renaissance zum Barock, über Brassai, Moholy-Nagy, Picasso bis in ihre zeitgenössischen Ausformungen: den in Fetzen gehüllten Elendgestalten unserer großen Städte - traurige Reste und zugleich letzte, stolze Inkarnation der antiken Gestalt, in der die Nymphe aus den Faltungen ihres eigenen Zerfalls aufsteigt: Aus dem Fall des Schleiers löst sich die Nacktheit heraus - und aus dem herabgleitenden Schleier werden achtlos fallengelassene und liegengebliebene Hüllen, ja Lumpen. Übrig bleibt - der Faltenwurf selbst... Ein gewichtiger Beitrag zur Debatte um den oszillierenden ikonographischen Status des Bildes, aus der die Stimme des französischen Philosophen und Kunsthistorikers unverkennbar herausragt.

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Stand: Dec 12, 2018
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Atlas oder die unruhige Fröhliche Wissenschaft
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Wer heute danach fragt, welche Rolle die Bilder in unserem Wissen von der Geschichte spielen, muss sich mit dem Mnemosyne-Atlas auseinandersetzen. Dieser Atlas, den Aby Warburg zwischen 1924 und 1929 in immer wieder neuen Montagen zusammengestellt hat, markiert einen epistemologischen Bruch und eröffnet, mit Foucault gesprochen, ein neues Kapitel in der Archäologie des visuellen Wissens. Tatsächlich muss man ´archäologische´ Forschungen vornehmen, um den unerschöpflichen Reichtum dieses Bilderatlas zu ermessen, der uns von Babylon ins 20. Jahrhundert führt, vom Orient in den Okzident, von den Schönheiten der Kunst zu den Schrecken der Geschichte. Didi-Huberman zeigt in einer Folge von ´Nahaufnahmen´, wie sich der Titan Atlas, der von den olympischen Göttern dazu verurteilt wurde, auf ewig das Gewicht der Welt zu tragen, in jenen ´Atlas´ verwandelt hat, der uns das Wissen visuell und synoptisch präsentiert. Dabei wird das visuelle Denken freigelegt, das im Mnemosyne-Atlas seinen Niederschlag gefunden hat: von der ersten Tafel, die der antiken Weissagung aus den Eingeweiden gewidmet ist, bis zur letzten, die den erstarkenden Antisemitismus und Faschismus im Europa von 1929 widerspiegelt.

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Stand: Dec 10, 2018
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Saint Marks (eBook, PDF)
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Saint Marks invokes and pluralizes the figure of Mark in order to explore relations between painting and writing. Emphasizing that the saint is not a singular biographical individual in the various biblical and hagiographic texts that involve someone so named, the book takes as its ultimate concern the kinds of material life that outlive the human subject.From the incommensurate, anachronic instances in which Saint Mark can be located?among them, as evangelist or as patron saint of Venice?the book traces Mark?s afterlives within art, sacred texts, and literature in conversation with such art historians and philosophers as Aby Warburg, Giorgio Agamben, Georges Didi-Huberman, T. J. Clark, Adrian Stokes, and Jean-Luc Nancy. Goldberg begins in sixteenth-century Venice, with a series of paintings by Gentile and Giovanni Bellini, Tintoretto, and others, that have virtually nothing to do with biblical texts. He turns then to the legacy of John Ruskin?s Stones of Venice and through it to questions about what painting does as painting. A final chapter turns to ancient texts, considering the Gospel of St. Mark together with its double, the so-called Secret Gospel that has occasioned controversy for its homoerotic implications.The posthumous persistence of a life is what the gospel named Mark calls the Kingdom of God. Saints have posthumous lives; but so too do paintings and texts. This major interdisciplinary study by one of our most astute cultural critics extends what might have been a purely theological subject to embrace questions central to cultural practice from the ancient world to the present.

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Stand: Dec 10, 2018
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Saint Marks (eBook, ePUB)
€ 23.95 *
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Saint Marks invokes and pluralizes the figure of Mark in order to explore relations between painting and writing. Emphasizing that the saint is not a singular biographical individual in the various biblical and hagiographic texts that involve someone so named, the book takes as its ultimate concern the kinds of material life that outlive the human subject.From the incommensurate, anachronic instances in which Saint Mark can be located?among them, as evangelist or as patron saint of Venice?the book traces Mark?s afterlives within art, sacred texts, and literature in conversation with such art historians and philosophers as Aby Warburg, Giorgio Agamben, Georges Didi-Huberman, T. J. Clark, Adrian Stokes, and Jean-Luc Nancy. Goldberg begins in sixteenth-century Venice, with a series of paintings by Gentile and Giovanni Bellini, Tintoretto, and others, that have virtually nothing to do with biblical texts. He turns then to the legacy of John Ruskin?s Stones of Venice and through it to questions about what painting does as painting. A final chapter turns to ancient texts, considering the Gospel of St. Mark together with its double, the so-called Secret Gospel that has occasioned controversy for its homoerotic implications.The posthumous persistence of a life is what the gospel named Mark calls the Kingdom of God. Saints have posthumous lives; but so too do paintings and texts. This major interdisciplinary study by one of our most astute cultural critics extends what might have been a purely theological subject to embrace questions central to cultural practice from the ancient world to the present.

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Stand: Dec 10, 2018
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