Angebote zu "Menschen" (6 Treffer)

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Der Bronchialbaum der Säugetiere und des Mensch...
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Der Bronchialbaum der Säugetiere und des Menschen:nebst Bemerkungen über den Bronchialbaum der Vögel und Reptilien Christoph Aeby

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 19, 2018
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Die Schädelformen des Menschen und der Affen al...
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Die Schädelformen des Menschen und der Affen:Eine morphologische Studie Car. Aeby

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 19, 2018
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Der leuchtende Augenblick
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In der jüdischen Tradition bedeutet Lesen nicht nur Wissenserwerb, sondern auch Kraftquelle des Augenblicks. Immer wieder haben Kulturphilosophen wie Walter Benjamin oder Aby Warburg auf diesen magischen Moment des Lesens hingewiesen. Zur Geschichte des Lesens gehören aber auch die Orte, an denen Menschen ihre besonderen Erfahrungen mit Büchern machen. Ob in Cafés, Krankenhäusern, Flugzeugen, U-Bahnen oder in politischen Verstecken, in Kriegszonen oder in den Ghettos der Alten und der Neuen Welt: die Lektüre verändert sich je nach Umgebung, in der Leser sich mit Texten beschäftigen. Der Autor und Kulturwissenschaftler Gernot Wolfram erkundet in diesem Essay das Verhältnis zwischen Leser, Büchern und Orten und zeigt wie stark es unsere Wahrnehmung von Kultur prägt. Sein Blick darauf erscheint als Schlüsselzugang zur Kultur, wobei er sich immer wieder auf bestimmte Traditionen jüdischen Kulturverständnisses beruft. Ein farbig und lebendig geschriebener Essay über die Macht des Lesens im Raum der Kultur.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 14, 2019
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Ästhetische Werkstätten im Textil- und Kunstunt...
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Dinge haben großen Einfluss auf unsere körperliche Wahrnehmung, auf unser soziales Zusammenleben und unsere Identitätsbildung. Gert Selle vergleicht Dinge mit Lebensmitteln, weil sie unsere Handlungen und unser Miteinander existenziell beeinflussen. In jedem Ding ist ein lange Technik- und Produktionsgeschichte, eine Sozial- und Individualgeschichte gespeichert. Dinge sind wie aufgeladene symbolische Energiekonserven (Aby Warburg), die ein großes kulturelles Gedächtniswissen speichern. Nicht umsonst werden Dinge in Museen und Archiven gesammelt. Dinge können geliebt, verachtet, mächtig, repräsentativ, kitschig, verehrt, real und surreal, magisch, heilig, gebraucht, beseelt usw. sein. Sie sind lebenswichtige Begleiter und Übergangsobjekte (Winnicott) oder auch dummes Zeug und Automaten (Flusser). Wir kategorisieren und ordnen die Dinge, schaffen uns mit ihnen Werte und Normen. So entwickeln die von Menschen gemachten Dinge, ob Unikat oder Massenprodukt, eine eigene Dingsprache. Wir machen die Dinge und die Dinge machen wiederum etwas mit uns. Dinge sind unsere Lebensbedingung. In diesem Band werden sieben Werkstätten zu ausgewählten Dingen des Alltags angeboten, wie Handschuh, Hut, Schuh, Tasche, Schirm, Knopf und T-Shirt, die sich im Textil- wie auch im Kunstunterricht leicht mitbringen, sammeln und gestalten lassen. T-Shirts werden zu Sprücheklopfern und führen in die Kommunikationsstrategien von Dingen ein. Sie erzählen über ökonomische und ökologische Globalisierungsprozesse und nicht zuletzt werden sie kreativ ´´operiert und konserviert´´. Schirme entwickeln die zehn Gebote für das Zusammenleben neu, berichten von Schirmherrschaften und gehen ihrem Stammbaum nach. Was ´´FollyBrollys´´ sind, kann man in einer ´´Nichts ist unmöglich´´-Station zum Thema Schirm erfahren und ausprobieren. Taschen klagen über ihre Traumata im Alltag der Menschen. Sie zeigen auf, dass sie die Kult-Ur-Taschen der Menschheit sind und werden zu textilen Wohnmobilen. Handschuhe gibt es nicht nur künstlerisch am ´´laufenden Band´´. Sie erzählen von ihrer historischen Funktion als mächtige Stellvertreter und sind nicht nur kreative Hand-Kleider, sondern auch Finger-Hüte und Hand-Häute. Unsere Köpfe sind nicht nur gut behütet, sondern auch betucht, bemützt und behelmt. Mit den Kopfbedeckungen inszenieren wir so manche Hat-Action und machen unseren Kopf zur Haupt-Sache. Der Schuh will nicht mehr die Schuld zugeschoben bekommen, sondern bevorzugt ´´Schuh-Duette´´ und sprechende Sohlen. Inhaltsübersicht Werkstatt 1: Dinge - Werkstatt 2: Handschuh - Werkstatt 3: Schirm - Werkstatt 4: Hut - Werkstatt 5: Schuh - Werkstatt 6: T-Shirt - Werkstatt 7: Tasche - Werkstatt 8: Knopf

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 14, 2019
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Die Moderne im Spiegel des Primitiven
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Die Auslegung der Moderne bleibt ein abgekartetes Spiel, solange sie sich nicht ihrem globalen Komplement zuwendet: der Auslegung dessen, was die Kategorie des sogenannten ´´Primitiven´´ für die Moderne bedeutete. Statt den Primitivismus der Moderne allein als Faktum einer illusionären Aneignung und realen Unterwerfung des außereuropäischen Fremden zu behandeln und imagologisch einzufrieren, gilt es dabei, die Praktiken und Fremderfahrungen der Moderne nachzuzeichnen, die aus der kolonialen Mobilität von Personen, Zeichen und Dingen im ersten großen Globalisierungsschub entstanden waren und in der Entgegensetzung von Modernem und Primitivem verhandelt wurden. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts waren weltweit proportional mehr Menschen unterwegs als heute, und in der Folge entstanden die heute noch erfolgreichsten künstlerischen und musikalischen Synkretismen. Auch der Begriff der Weltliteratur stand zwischen 1870 und 1960 zur Disposition. Was ist aus den weltliterarischen Erwartungen der Moderne geworden, die im Namen des Primitiven formuliert wurden? Aus dem Inhalt: - Die Ashanti folgen dem Motiv der Kästchenwahl, um sich die schriftliche Überlegenheit der Kolonisatoren zu erklären und sie zu konterkarieren. - Kabbo diktiert 1873 dem Linguisten Wilhelm Bleek: ´´Die Briefe der Buschmänner sind in ihren Körpern.´´ - Sam Blowsnake zeichnet 1912 für Paul Radin den Tricksterzyklus der Winnebago auf, und berichtet von seinem Leben in der Wild West Show. - Europäische Theoretiker glauben an Totem und Tabu. - Aby Warburg spricht 1923 über den Schlangentanz der Hopi und verläßt das Sanatorium ´´Belle-Vue´´. - Marcel Mauss begründet 1925 den Gabentausch aus römischem Recht und germanischer Literatur. - Gregory Bateson erarbeitet 1943 eine folkloristische Lesart von ´´Hitlerjunge Quex´´, um die Re-Education Deutschlands zu diskutieren. - 1952 rechtfertigt Claude Lévi-Strauss die symbolische Verbrennung eines Weihnachtsmanns. - - Jean Rouch filmt 1954 bei Accra den Hund, dem das Fell abgezogen wurde, weil er Europa vorstellte: Gaabi cirey!

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 14, 2019
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Bildung - Glaube - Seelenheil
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Der idyllisch gelegene Kurort Bad Teinach im Nordschwarzwald verdankt seinen Bekanntheitsgrad nicht nur den heilenden Wassern seines ´´Sauerbronnens´´, sondern auch einer kulturellen Besonderheit. Die württembergische Prinzessin Antonia (1613-1679), eine Schwester Herzog Eberhards III., lässt 1673 in der Teinacher Dreifaltigkeitskirche einen gewaltigen Bilderschrein aufstellen, der unter dem Namen ´´Kabbalistische Lehrtafel´´ schon zu Lebzeiten der Prinzessin Erstaunen, Bewunderung und genauso viel Unverständnis hervorruft. Denn die Prinzessin beschäftigt sich wie es Zeitgenossen ausgedrückt haben mit der dunklen Cabbala und kann Hebräisch ´´wie ein Mann´´. Ihre Erkenntnisse auf diesem Gebiet und in den Wissenschaften der damaligen Zeit hat sie auf der Tafel malen lassen und in einem ´´systema totius mundi´´ zusammengefasst einem barocken Weltpanorama und Andachtsbild. Der mystische Hintergrund dieses Triptychons und die biblische Figurenvielfalt hat seit der Aufstellung des Kunstwerks in der Teinacher Kirche Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen und Lebensanschauungen interessiert. Mit diesem Vermächtnis der Prinzessin hat sich ein Symposium beschäftigt, das zum 400. Geburtstag Prinzessin Antonias 2013 in Bad Teinach veranstaltet wurde und Grundlage dieses Buches ist. Eberhard Fritz weist auf die vielfältigen geistigen und religiösen Interessen Prinzessin Antonias hin. Diese umfassende Bildung eines unverheirateten weiblichen Mitglieds der regierenden Dynastie im Herzogtum Württemberg stellt Fritz in den Kontext der religiösen Strömungen, die durch die Notjahre des Dreißigjährigen Krieges einen Nährboden finden. Für die Entstehung und den Entwurf dieses Bilderschreins bilden diese pietistischen Strömungen die Grundlage. Die Ergebnisse ihrer Dissertation über die Teinacher Lehrtafel hat Eva Johanna Schauer vorgestellt. Sie lässt sich von der Ikonologie, einem Interpretationsverfahren des jüdischen Kunsthistorikers Aby Warburg anregen, einen Schlüssel für die innere Verbindung der Bilder zu suchen, die sich durch die Ikonographie alleine nicht erschließt. Gefunden hat sie ihn in dem Bild der ´´himmlischen oder heiligen Hochzeit´´, einer seit dem Altertum bekannten Chiffre für Initiationsriten. Mit dieser Decodierungshilfe lässt sich der Gemäldeverbund als dramaturgische Abfolge lesen, eingebunden in verschiebbare Kulissen unterschiedlicher Darstellungsebenen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 14, 2019
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