Angebote zu "Rolle" (5 Treffer)

Kategorien

Shops

Über die Rolle der Pathosformel nach Aby Warbur...
6,99 € *
ggf. zzgl. Versand
(6,99 € / in stock)

Über die Rolle der Pathosformel nach Aby Warburg im Iwein Hartmanns von Aue:1. Auflage Florian Andelfinger

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
Zum Angebot
Aby Warburgs Kulturwissenschaft
28,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Mit seinen Forschungen revolutionierte Aby Warburg die Kunstgeschichte und wurde zu einem Begründer der modernen Kulturwissenschaft. Sein umwälzender Ansatz besteht in einem unverstellten Blick auf Kunstwerke, der ihre emotionale Resonanz und ihre Rolle als Gedächtnisträger zu erfassen vermag: Kunstwerke sind Speicher von Erfahrungen und Emotionen, die durch die Jahrhunderte und über weite Kulturräume hinweg miteinander kommunizieren und einen Blick in die Abgründe der Bilder, aber auch in die menschliche Erinnerung eröffnen. Kurt W. Forster, als Student noch von Warburgs persönlicher Assistentin auf den damals weitgehend vergessenen Kulturhistoriker aufmerksam gemacht, gilt heute als einer seiner intimsten Kenner. In seiner Einführung in das verstreute Werk des Beobachtungsvirtuosen gelingt nicht nur eine längst überfällige Gesamtdeutung von Warburgs Beitrag zur Kulturwissenschaft sowie seiner aktuellen Relevanz, sondern auch ein leidenschaftliches und anregendes Plädoyer für einen kritischen Blick auf Bilder überhaupt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
Zum Angebot
Atlas oder die unruhige Fröhliche Wissenschaft
51,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Wer heute danach fragt, welche Rolle die Bilder in unserem Wissen von der Geschichte spielen, muss sich mit dem Mnemosyne-Atlas auseinandersetzen. Dieser Atlas, den Aby Warburg zwischen 1924 und 1929 in immer wieder neuen Montagen zusammengestellt hat, markiert einen epistemologischen Bruch und eröffnet, mit Foucault gesprochen, ein neues Kapitel in der Archäologie des visuellen Wissens. Tatsächlich muss man ´archäologische´ Forschungen vornehmen, um den unerschöpflichen Reichtum dieses Bilderatlas zu ermessen, der uns von Babylon ins 20. Jahrhundert führt, vom Orient in den Okzident, von den Schönheiten der Kunst zu den Schrecken der Geschichte. Didi-Huberman zeigt in einer Folge von ´Nahaufnahmen´, wie sich der Titan Atlas, der von den olympischen Göttern dazu verurteilt wurde, auf ewig das Gewicht der Welt zu tragen, in jenen ´Atlas´ verwandelt hat, der uns das Wissen visuell und synoptisch präsentiert. Dabei wird das visuelle Denken freigelegt, das im Mnemosyne-Atlas seinen Niederschlag gefunden hat: von der ersten Tafel, die der antiken Weissagung aus den Eingeweiden gewidmet ist, bis zur letzten, die den erstarkenden Antisemitismus und Faschismus im Europa von 1929 widerspiegelt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
Zum Angebot
Sokrates in Pöseldorf
19,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Erwin Panofsky - vom wissenschaftlichen Nobody zum ´´Einstein der Kunstgeschichte´´. Ein ´´Lehrer mit genialem Profil und Charisma´´, ein ´´sprachsensibler Gedächtnisriese´´, der ´´Einstein der Kunstgeschichte´´ - Erwin Panofsky ist als wissenschaftliche Ausnahmefigur in die Geschichte eingegangen. Sein Name steht für die Entwicklung und Anwendung einer neuen Methode, der Ikonologie: der Interpretation eines Kunstwerks aus seinem kulturhistorischen Kontext heraus. Wo sich die Kunstgeschichte bisher eher mit Stilkritik und Zuschreibungsfragen beschäftigt hatte, rückten nun große geistesgeschichtliche Horizonte in ihr Blickfeld. Von seinem späteren Wirkungsort Princeton aus hat Panofsky dieser Methode Weltgeltung verschafft. Entstanden aber ist die Ikonologie in Hamburg, wo er an der gerade gegründeten Universität als erster Ordinarius für Kunstgeschichte wirkte - und wo er im Umfeld Aby Warburgs und dessen ´´Kulturwissenschaftlicher Bibliothek´´ entscheidende Impulse erhielt. Panofsky wurde 1934 zur Emigration gezwungen. Bis zum Ende seines Lebens hat er die gut dreizehn Jahre, die er in Hamburg verbracht hat, als ´´die glücklichsten und fruchtbarsten seines Lebens´´ bezeichnet. In diesem Buch geht es um die Frage nach den Hintergründen: Wie sah die Konstellation aus, die diese intellektuelle Erfolgsgeschichte ermöglichte? Und warum spielte Hamburg in ihr eine so große Rolle?

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
Zum Angebot
Ästhetik der Dingwelt
26,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Möglichkeit, Walter Benjamins Allegorie-Begriff in akademischen Untersuchungen mit der Prosa Jean Pauls in Verbindung zu bringen, wurde von Benjamin noch selbst abgewogen: in der Rezension einer frühen Abhandlung zu diesem Thema, die er für zu kurz gegriffen befand. Ein solches Vorhaben, das ´beste Chancen´ böte, dürfe sich nämlich nicht auf literaturwissenschaftliche und geistesgeschichtliche Perspektiven beschränken. Notwendig sei vielmehr, auch die Dimension der Alltagskultur einzubeziehen und Jean Pauls Hinabgreifen ´in Tiefen des Volkstums und der Tradition´ zu berücksichtigen. Diesem Hinweis Benjamins folgt die vorliegende Untersuchung. Indem sie sich auf den Bereich der materiellen Kultur konzentriert, legt sie eine Geschichte der Theorie der Dingwelt offen. Jean Pauls ästhetische Überlegungen zur projektiven Belehnung der Dingwelt mit seelischen Regungen wurden von Aby Warburg aufgegriffen und für seine kulturwissenschaftliche Methode fruchtbar gemacht. Dabei erschließt er unter anderem einenTraditionsstrang des Denkens von materieller Kultur im ästhetischen und kulturanthropologischen Kontext, der geprägt ist von aus der Antike herrührenden abergläubischen Vorstellungen über die Einflüsse der Planeten auf die menschliche Geistesverfassung wie etwa die Saturnfürchtigkeit. Benjamin wiederum knüpft daran an und entwirft eine ´Dialektik des Saturn´. Diesen theoretischen Zusammenhängen wird schließlich auch im erzählerischen Werk Jean Pauls nachgegangen, in dem sich eine dem entsprechende Rolle der materiellen Kultur zeigen lässt, so dass die Prinzipien einer ästhetisch verstandenen Epistemologie auch in ihrer literarischen Ausgestaltung zu betrachten sind. Als vermittelnde und organisierende Instanz lässt sich dabei die Allegorie bestimmen. Die Aussage Benjamins, das Werk Jean Paul sei das des größten Allegorikers der deutschsprachigen Literatur, wird in ihrer Konsequenz dann erfassbar, wenn man mit Benjamin die Allegorie als eine dynamische Figur begreift, die selbstreflexiv Beziehungen herstellt: zwischen dem Ding als Realie und seiner symbolischen Übersteigung, zwischen Kulturwissenschaft und Literatur, zwischen melancholischer Versenkung und weltzugewandter Erkenntnis.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
Zum Angebot